#16 - Zeltplatzkiosk
Shownotes
Inmitten einer einzigartigen Natur und rund drei Kilometer vom Dorfkern entfernt, liegt der Spiekerooger Zeltplatz – einer der schönsten Naturzeltplätze Europas. Ein Ort, der inspiriert – hier bekommt man den Kopf frei für das Wesentliche.
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00:00:01: Zur Ostspitze gehen und am Strand zurück, also was viel besseres
00:00:03: finde ich gibt es nicht.
00:00:05: Eine Leibenschaft
00:00:06: für den Ort, für dem Lebensraum.
00:00:08: Das Licht
00:00:09: ist
00:00:09: immer anders.
00:00:10: in Wollinformation Moin Uppelfahrgäste!
00:00:13: Die Besatzung der Spiekeroog-Einsbilussier recht herzlich an Bord zu überfahren nach
00:00:17: Spiekoog.
00:00:20: Natürlich Spieco Moin und herzlich willkommen auf Spiekaoog.
00:00:25: Heute geht's ganz in den Westen zum Zeltplatz Zeltplatz Kiosk.
00:00:32: Ich habe mich mit Giovanni Alias Johannes getroffen, aber los geht's natürlich mit... Jetzt kommt Budda bei die Fische im Schnellformat!
00:00:43: Okay, los gehts.
00:00:44: Ebbe oder Flut?
00:00:44: Flut Tee oder Kaffee?
00:00:47: Tee
00:00:50: Sonnenaufgang oder Abendstimmung
00:00:54: Die blaue Stunde abends
00:00:57: Lieber die Steuerprüfung hier oder die Hygieneaufsicht?
00:01:00: Beides
00:01:01: Nein, natürlich.
00:01:04: Beide sind herzlich willkommen!
00:01:06: Ich würde sagen unaufwendiger ist die Hygiene-Prüfung.
00:01:08: deswegen würde ich bei Hygienen gehen.
00:01:12: Lieber Barfuß oder Gummistiefel?
00:01:13: Barfuus Was wird von den Gästen eher vergessen?
00:01:18: Die Gaskartusche oder die Sonnencreme?
00:01:26: Das war Boda by the Fische im Schnellformat.
00:01:29: Dreh dich doch mal kurz vor mit wem haben wir es heute zu tun?
00:01:32: Mein Name ist Johannes und bin auf Insel auch als Giovanni bekannt.
00:01:36: Ich habe hier.
00:01:37: seit drei Jahren betreib' ich ihr den Kiosk am Zeltplatz.
00:01:42: Genau, bin so'n seit zwei tausend neunzehn hier mit am Arbeiten gewesen und dann hat der Vorbesitzer Lars an mich übergeben.
00:01:48: Genau!
00:01:48: Und dann bin ich hier vierenhalb Monate während der Zeltplatz-Saison für Essen und Trinken für den Zelt Platz zuständig und was man eben sonst noch
00:01:56: brauchen
00:01:56: könnte.".
00:01:58: Du hast schon Lars angesprochen?
00:02:00: Wie ist es der Nachfolger von einer Legende zu
00:02:02: sein?!
00:02:02: Also es ist eine große Aufgabe in Fußstapfen zu treten, egal ob sie groß oder klein sind.
00:02:07: Und oft werde ich auch gefragt, sagen wir mal der Kiosk hier wird auch oft von den Leuten deklariert Wir gehen zu Lars und das ist so ein bisschen, werde ich oft gefragt wie ist das jetzt eigentlich?
00:02:16: Gehen wir zur Johannes oder gehen wir zur Giovanni?
00:02:18: Oder ist das auch in Ordnung wenn man zu Lars da, wir gehen zu Lars?
00:02:21: Für mich ist es tatsächlich eine Omage an ihn die letzten die dreizig Jahre die er für die Leute gebuckelt hat.
00:02:30: Genau, ich bin sehr stolz dass ich das von ihm übernehmen durfte.
00:02:36: Das ist mit einer der größten Aufgaben das so weiterzuführen was er hier über Jahre aufgebaut hat.
00:02:41: Deswegen sehr angenehm einen funktionierenden Geschäftskonstrukt übernehmen zu dürfen.
00:02:48: natürlich aber auch die Latte liegt hoch und dann muss man da auch ein bisschen Schweiß mit rein tun damit man auch die Kunden weiterhin zufrieden stellen kann.
00:02:57: Ja, Giovanni sagt ein Ziel ist es die Kunden zufrieden zu stellen.
00:03:02: Da liegt nichts näher als mal zwei Kundinnen zu fragen was gefällt euch denn besonders gut und seid ihr dann hier zufriedenzufrieden?
00:03:10: Und in der Mittagspause kann man super herkommen und kann trinken und essen und man kann schön sitzen!
00:03:17: Hier gibt's immer die frischesten Sachen.
00:03:18: darauf freue ich mich am meisten.
00:03:20: Frisches Ofs und Gemüse und nette Leute.
00:03:24: Also ich finde,
00:03:25: erstens hat man einen super
00:03:26: schönen Blick.
00:03:27: Wenn man hier sitzt
00:03:28: aufs Watt
00:03:29: kann man schauen was sieht das Dorf?
00:03:31: Man kann am Strand entlang hier herlaufen
00:03:34: und dann ist es einfach
00:03:34: ein super Ort zum Einkehren gibt leckere Sachen zu trinken gute Nussecken Und ich find's ja einfach richtig authentisch.
00:03:43: Das hast du gerade schon gesagt.
00:03:44: vierenhalb Monate bist Du hier jetzt.
00:03:46: nimm uns mal einmal durch das Insel.
00:03:48: Ja, wir sind jetzt direkt am
00:03:50: Start
00:03:51: der Saison.
00:03:52: Vermutlich geht deine Arbeitssaison aber nicht mit dem ersten Öffnungstag los sondern ticken vorher... Was passiert in denen?
00:03:59: Wie viel ist es zwei Wochen vorher?
00:04:02: Der Laden ist immer so vorbereitet dass man innerhalb von zwei Wochen aufmachen könnte wenn jetzt keine Schäden über den Winter passiert sind also von Wind oder Wasser her.
00:04:10: Vierneinhalb Monate habe ich auf und dann würde ich sagen drei Wochen davor und drei Wochen danach brauche ich zur Vor- und Nachbereitung.
00:04:17: Ja, im Endeffekt komme ich hier dann immer rund um Ostern würde ich sagen an und dann ist das wie ein Puzzle.
00:04:26: Ich fasse dann alles einmal an was hier ist und stelle es wieder in den richtigen Platz.
00:04:31: Erwecke aus dem Winterschlaf.
00:04:32: Das erweckt mich auch so bisschen aus dem Winterschlaf.
00:04:35: Dann wird drei Wochen lang gepuzzelt und vielleicht noch mal repariert oder etwas neu gebaut, was man sich vorgenommen hatte.
00:04:42: Und wenn wir mit putzen... durch ist, dann werden wieder bunte Produkte in den Laden gestellt und dann erwacht der Laden zum Leben.
00:04:51: Du
00:04:52: hast jetzt gerade schon gesagt, was machst du im Winterschlaf?
00:04:56: Ich bin
00:04:57: ja doch noch sieben Monate.
00:04:58: Ja genau, sechs, sieben so etwas in die Richtung.
00:05:03: Im Winter bin ich in Bremen da ist mein Winterdomizil.
00:05:08: Genau, ich bin ein Sonnenmensch und ohne Sonne ist das hier doch etwas Kark im Winter.
00:05:17: Deswegen ziehe ich mich immer zurück nach Bremen.
00:05:19: Ich kann da die Vielfalt des Festlands genießen haben, meine Freunde und soziale Nähe und Wärme, die einen durch den Winter bringt.
00:05:29: Mach ich tatsächlich keine Lohnarbeit, bin in Bremen im Kulturverein und hab sonst... Ich bin ja gelernter Tischler.
00:05:35: Hab dann sonst auch immer meine Projekte und Baustellen, wo ich dann immer... Also ich kann auch nicht still sitzen.
00:05:39: Im Winter habe ich da eigentlich auch immer gut was zu tun.
00:05:41: nach den zwei Monaten die ich dann rumgelegen habe und mich wieder geistig und körperlich erbaut haben würde ich sagen aber ab Weihnachten sind dann drei Monate meistens zur freien Gestaltung genau.
00:05:50: Aber ich bin dann auch gerne zu Hause muss eigentlich nicht weg weil ich bin das andere halbe Jahr schon hier quasi.
00:05:55: Aber wie geht dir das hin und her?
00:05:56: Also ich meine, du bist auf der Insel jeder kennt dich.
00:06:00: In Bremen vermutlich nicht.
00:06:02: Genau da in Bremen... also hier bin ich schon im Personen des öffentlichen Raums würde ich sagen.
00:06:07: Das ist so immer ansprechbar und gerne habe ja auch ein offenes Ohr für Sorgen oder sonstige Sachen oder natürlich auch Komplimente oder es geht dann nicht mehr um Probleme.
00:06:18: Ja das ist natürlich eine Umstellung würde ich.
00:06:24: Im Winter genieße ich sehr meine Freiheit zu haben, meinen Tag selber freiheit planen zu können.
00:06:28: Im Sommer ist der Tag hier vorgegeben von den Leuten die Sachen vor mir haben wollen.
00:06:33: Ich würde sagen die Übergangszeiten sind manchmal ein bisschen unangenehm dann aus dem Voll.
00:06:38: also wenn ich dann aus der Saison komme eigentlich mein Leben sehr strukturiert um den Laden ist quasi und dann fällt man raus in die völlige Freiheit, da muss man sich dann wieder einpegeln.
00:06:46: Und genauso auf der anderen Seite wenn ich dann aus der völligen Freiheit wieder in den Job reingehe das sind so bisschen die Übergangszeiten das einfach Gewöhnungssache auch schon mit dem Ortswechsel ja dass es dann manchmal auch ein bisschen unangenehm.
00:06:58: oder der Körper musste ich einfach umstellen und der Geist auch.
00:07:01: genau das Ja aber ich schaffe's doch immer wieder.
00:07:05: irgendwie Genießt es eigentlich, dass ich das so machen kann.
00:07:09: Das ist auch ein großes Privileg in einem halben Jahr sein Geld fürs ganze Jahr zu verdienen.
00:07:14: Natürlich muss man alles hat seinen Preis, aber für mich passt der für meinen Lebensentwurf her.
00:07:22: Erzähl noch, was ist die größte Herausforderung hier?
00:07:25: Auf sich selber aufzupassen!
00:07:27: Wenn man die ganze Zeit nur gibt und mehr und dann muss man selber auf sich auffassen, dass man gesund lebt...
00:07:34: Ja, eine große Herausforderung ist es einfach vierundhalb Monate gesund zu bleiben weil auf ihn kommt's an.
00:07:42: Ich habe ihn aber auch gefragt was war denn so ne Idee?
00:07:46: Auf die du dann richtig Bock hattest wo du gesagt hast wenn ich den Zeltplatz Kiosk übernehme dann will ich das mal ausprobieren.
00:07:54: Ich wollte immer mal späti machen, also mal auch nachts aufhaben.
00:07:59: So nach Motto und mich hat interessiert wer dann nachts nochmal seine heiße Schokolade bestellt.
00:08:02: Und deswegen machen wir immer zusammen Sonnenwende.
00:08:05: am einundzwanzigsten Juni habe ich immer vierzehn zwanzig Stunden plus den Folgetag geöffnet.
00:08:10: Genau da feiern wir der Umkehr der Sonne.
00:08:13: Machen wir uns hier eigentlich immer ganz schön und nett, bevor dann die Hochsaison losgeht.
00:08:19: Aber das ist auch ein Highlight würde ich sagen.
00:08:20: Also manchmal auch bisschen anstrengend wenn man dann wirklich seine thirty-six Stunden auf verur hatte.
00:08:24: aber genau es geht sich eigentlich mal ganz gut
00:08:26: aus.
00:08:28: wie würdest du den also?
00:08:30: Würdest du's als zeltplatz kiosk beschreiben?
00:08:33: oder ist eigentlich weil so mein gefühl ist Kiosk ist ja gar nicht so richtig der richtige
00:08:38: kiosks untertrieben?
00:08:41: Ich sag auch immer Kiosk, so war ja früher einfach ein klassischer Kiosko, wo man eben noch so ein bisschen ein paar Lebensmittel und ein paar Konserven noch mit beibekommen hat.
00:08:48: Aber eigentlich ist es eine Holzbude am Strand, gut sortierter Eckbioladen könnte man auch sagen Genau, alles was das Herz begehrt hier irgendwie.
00:08:57: Das ist ein sehr großes Glück!
00:08:58: Wir sind in der Wildnis im Nationalpark und haben eigentlich alles da, was wir brauchen.
00:09:04: Was wir nicht da haben, kann man dann bestellen.
00:09:06: oder das was wir nicht daren, das brauchst du dann wirklich auch nicht.
00:09:09: Das is dann meistens hier so der Spruch.
00:09:12: Naja und ihr seid ja nicht nur... Er sei ja nicht nur Kiosk und Bioladen.
00:09:17: Also du bist ja im Prinzip...
00:09:19: Ja, ich bin auch Kaffee.
00:09:22: Sozialpunkt Interaktion.
00:09:24: Wir sind der Aufenthaltsraum des Zeltplatz, würde man so ein bisschen sagen.
00:09:26: Wir haben keinen richtigen Aufentalsraum hier oder kein Raum wo man nochmal Spielchen spielen kann oder sich mal mit der Gruppe treffen kann unter einem Dach.
00:09:36: Genau das findet dann alles hier statt.
00:09:38: also das ist... So ein bisschen das... Also neben dem Waschhaus sind wir eins der Zentren auf dem Zeltplatz.
00:09:49: Wir sind schon am Ende, ich habe noch drei Sätze.
00:09:52: Wie Robrik heißt jetzt mach doch mal fertig!
00:09:55: Ich mache den Anfang und du machst das Ende von dem Satz.
00:09:59: Mich bringt aus der Ruhe wenn...
00:10:09: Zu viele Problemstellungen auf einmal an mich herantreten.
00:10:12: hier glaube ich.
00:10:16: Oder man hat ja auch einen schlechten Tag Man kann ja nicht jeden Tag gut gelaunt sein und ist hier dann trotzdem viel mit Grinsen.
00:10:22: Und das bringt mich auf Erruhe, die Häufigkeit der Fragen!
00:10:27: Die Leute sind immer sehr interessiert wie es mir geht was ich mache?
00:10:30: Wenn man dann fünfzigmal am Tag gefragt wird, wie war dein Winter?
00:10:33: Das ist dann so ein bisschen schwierig, dass dann wirklich noch ehrlich beantworten zu können und nicht eine vorgefertigte Antwort irgendwann zu geben.
00:10:41: Das ist einfach die Masse an Kommunikation.
00:10:46: die hier stattfindet.
00:10:48: Manchmal ist halt einfach das Limit erreicht, auch bei mir und das bringt mich dann vielleicht ein bisschen außer Ruhe oder wenn irgendwas kaputt geht natürlich.
00:10:56: Wenn es die Eisdruhe kaputt gehen würde, dann habe ich hier ein Problem.
00:10:59: Das würde mich außer Ruhr bringen aber eigentlich so leicht schockt uns hier nichts.
00:11:03: wir hatten ja auch schon Stromausfall oder sonstiges... der Backup liefert keine Brötchen mehr oder sowas gibt für alles Lösungen.
00:11:11: da muss man sich eben ein bisschen umswitchen aber das meistens skillingt uns das ganz gut.
00:11:15: Ich habe noch zwei.
00:11:16: Der Zeltplatz Kiosk ist?
00:11:19: Der Zeldplatz Kioos ist mein Zuhause im Sommer.
00:11:23: Spiekeroog ist für mich
00:11:25: eine Moase in meinem Leben, ja hab ich das Glück gehabt dass meine Eltern mich hier mit vier Monaten zum ersten Mal hergebracht haben.
00:11:33: Ich komme eigentlich aus dem Süden.
00:11:35: Nee Stuttgart und äh... Ja!
00:11:38: Meine Eltern haben mich relativ früh hergebracht.
00:11:40: Meine Mutter kommt auch aus dem Norden.
00:11:41: deswegen haben wir einmal im Jahr einmal im Norden Urlaub gemacht.
00:11:45: aber Spiekkoog ist eine Moaser auf jeden Fall egal was man hat Körperlich oder seelische Leiten.
00:11:50: Oder einfach nur mal die Seele baumeln lassen möchte, das ist Spiegelung für mich ein Ort an dem man sehr schnell wieder zu sich selber kommt und sehr schnell zu seinen Bedürfnissen kommt weil wir hier einfach eine Reizarmut haben und auch leben.
00:12:04: genau dann merkt man ziemlich schnell was wieder.
00:12:06: was sind meine bedürfnisse eigentlich wenn man nicht wie am Festland von Werbung und irgendwelchen anderen Sachen manchmal finde ich ein bisschen instrumentalisiert wird und dann irgendwie so dem Kapitalismus da folgt.
00:12:19: Hier ist es eher so, man sitzt rum und überlegst sich habe ich jetzt Hunger oder was will ich eigentlich machen?
00:12:24: Habe ich mal Bock bis in die Ferne zu gucken?
00:12:25: Kaufe mir vielleicht einen Fernglas?
00:12:28: Das sind so die Sachen glaube ich.
00:12:30: das bedeutet für mich eine Oase wo Gerade auch, weil das bei den Leuten genauso passiert.
00:12:35: Und dann wenn man ganz klar weiß was will ich gerade und was will nicht... ...dann kann man sehr offen und ehrlich aufeinander zugehen.
00:12:40: Das ist so in dem am Festland gelingt.
00:12:42: das finde ich nicht so einfach... ...wenn man nicht so sehr schafft bei sich zu bleiben.
00:12:48: Ja, das ist das schönste Geschenk, was man hier eigentlich hat.
00:12:51: Dankeschön!
00:12:52: Manchmal sind es uns die Gespräche, die die
00:12:54: Geschenke hier haben.
00:12:55: Genau, genau.
00:12:56: Vielen
00:12:57: Dank dir!
00:12:58: Gerne gerne!
00:13:00: Wie schön, dass ihr die Reise in den Westen der Insel mitgemacht habt und wir gemeinsam Giovanni Gelauscht haben, der Spiekeroog als eine Oase beschrieben hat.
00:13:11: Im nächsten Monat geht es wiederum ganz in den Osten der Inse nicht ganz vor bis zur Spitze.
00:13:18: Wir beschäftigen uns mit Deiner Dieb einem Küstenforschungsprojekt dass da stattfindet, ihr kennt vielleicht diese gelbe Säule die da mitten am Strand steht und was es mit der Aussicht hat.
00:13:31: Was da gemessen wird und warum das erfahren wir im nächsten Monat.
00:13:37: Bis dahin wünsche ich euch eine gute Zeit!
00:13:38: Vielleicht seid ihr zwischendrin schon mal ein erstes Mal hier auf der Insel ansonsten mit ganz viel... Ja wie sagt man dann?
00:13:44: Inselsehnsucht zu Hause vielleicht mit schönen Erinnerungen oder Vorfreude.
00:13:49: bis dahin euer Daniel
00:13:52: Wir bedanken
00:13:52: uns für Ihre
00:13:53: Aufmerksamkeit und wünschen Ihnen einen
00:13:54: angenehmen Aufenthalt auf der grünen
00:13:56: Insel Spicot.
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