#20 – Rettungsdienst auf Spiekeroog

Shownotes

🚑 Rettungsdienst auf Spiekeroog: Ein Blick hinter die Kulissen eines Einsatzbereichs, der durch Watt, Inselstruktur und die Entfernung zum Festland ganz besondere Anforderungen mit sich bringt.

🌊 Wattrettungen & besondere Einsätze: Warum Einsätze im Watt eine besondere Herausforderung sind und welche Rolle der Rettungshubschrauber bei der Versorgung und Rettung auf der Insel spielen kann.

👨‍🚒 Rettungskräfte aus Mittelhessen: Wie kommen Rettungskräfte aus dem Binnenland nach Spiekeroog – und warum entscheiden sie sich dafür, auf der Insel zu arbeiten?

🏝️ Was wünschen sich Rettungskräfte von Gästen und Insulanern? Im Gespräch geht es auch darum, wie jeder Einzelne dazu beitragen kann, dass im Notfall schnell und effektiv geholfen werden kann.

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Transkript anzeigen

00:00:04: Zur Ostspitze gehen und am Strand zurück, also was viel besseres finde ich gibt es nicht.

00:00:08: Eine Leibenschaft

00:00:09: für den Ort,

00:00:09: für dem Lebensraum?

00:00:11: Das

00:00:11: Licht ist immer anders in Wolkenformation.

00:00:15: Moin Uppelfahrgäste!

00:00:16: Die Besatzung der Spiekeroog eins berußt sich recht herzlich an Bord zu überfahren nach

00:00:20: Spiekoog.

00:00:23: Natürlich Spieco!

00:00:26: Moin und herzlich willkommen auf Spiekeoog.

00:00:29: Ich bin Daniel Wunderer und will mit euch Hinter die Kulissen von manchen Dingen auf unserer wunderschönen Insel blicken.

00:00:36: Heute gucken wir mal den Rettungsdienst genauer an, ich hoffe für euch alle das ihr mit dem noch nie zu tun hattet und wenn dann dass ihr da gute Hilfe gekriegt habt.

00:00:47: dabei wird es heute sogar ein bisschen hässisch.

00:00:49: und wie das alles zusammenhängt das erzählt uns am besten unser Gesprächsgast selber.

00:00:54: Also mein Name ist Jan Ohrendt.

00:00:56: Ich bin der Betriebsleiter vom Rettungstienst Mittelhessen.

00:01:00: Wir haben in Mittelhessen vier Landkreise, die wir betreuen.

00:01:04: Den Landkreis Larn-Dill hießen an Harburg und den Vogelsberg Kreis.

00:01:10: Und wir dürfen die Inseln Langeoog und Spiegeoog betreunen.

00:01:14: Als Betriebsleiter ist es eben auch ein Teil meiner Arbeit vor Ort zu sein mit Schnittstellen Kontakt zu haben und mich um auch das Wohlergehen unserer Kollegen auf der Rettungswache zu kümmern.

00:01:29: Jetzt mal ganz zum Anfang.

00:01:31: Warum Mittelhessen auf Spiekeroog?

00:01:34: Wenn mich geographisch nicht alles täuscht, ist Marburg relativ weit von Spiekaroog entfernt.

00:01:42: Wie kam es dazu?

00:01:44: Ja der Rettungsdienst in Deutschland wird ausgeschrieben mittlerweile sogar europaweit.

00:01:51: das war über zwanzig Jahren noch nicht so aber trotzdem wurde er damals ausgeschrieben und wir haben als Marburger Krankenpflegeteam, was auch zum Rettungsdienst Mittelhessen geworden ist.

00:02:06: Letztendlich haben wir uns um die Inseln beworben und haben damals den Zuschlag bekommen und von daher ist es mittlerweile schon historisch über zwanzig Jahre auf den Inselen sind wir vertreten und ein festes Personal auf der Insel würde auch die Qualität nicht durchgehend halten können weil Die Insellage schon relativ speziell ist und so können wir im vierzehntägigen Wechsel aus Mittelhessen nach Wittmund reisen.

00:02:36: Und auch die Erfahrungen, die wir in der Stadtrettung in Gießen und Marburg usw.

00:02:41: haben eben auch mitbringen auf die Inseln und von daher können wir der Bevölkerung wiederum einen guten Rettungsdienst bieten.

00:02:51: Du hast schon zwei Sachen angesprochen, die ich auf jeden Fall einhaken will und zwar das eine.

00:02:56: Was ist das Besondere an einem Rettungsdienst auf einer Insel?

00:03:01: Was ist die spezielle Herausforderung?

00:03:04: Na grundsätzlich hat man schon mal mehr Sand im Auto ohne einen Rucksack wenn man vom Einsatz wieder kommt und man hat eben mit Dingen zu tun, die es auf dem Land nicht gibt.

00:03:15: Wenn man so drüber nachdenkt welche Erkrankungen gibt es auf der Insel dies am Land net gibt, dann werden wir in Marburg niemals im Watt stecken bleiben.

00:03:26: Das wird nicht passieren!

00:03:30: Man hat viel mehr Sportunfälle.

00:03:32: man hat selbst Notfälle womit wir noch nicht einmal redungsdienstlich in Kontakt kommen sondern einfach die Menschen beschwerden haben wo sie vielleicht normalerweise gar nicht den Rettungsdienst rufen würden, wo es aber auf einer Insel eben so ist.

00:03:48: Dass die Hilfe-Leistungssysteme etwas dünner sind als am Festland und von daher kommen wir auch mit kleinen WWschen.

00:03:56: Ich habe meine Tabletten vergessen oder sowas dann auch mal in Kontakt und das kann auch mal die Qual sein.

00:04:04: Und grundsätzlich kann man sagen natürlich sind die Einsätze, die wir da fahren von dem medizinischen Spektrum her.

00:04:10: Sie können genauso einen Herzentfall, einem Schlaganfall oder Bluthochdruck bekommen wie ein Land.

00:04:15: Also das heißt die Notfälle sind gleich und es kommen noch ein paar spezielle Notfelle dazu.

00:04:21: der Unterschied ist eben wir haben kein Krankenhaus.

00:04:23: Das heißt wir müssen immer mit einer tollen Zusammenarbeit mit den Mit der Feuerwehr, mit den Ärzten vor Ort eine Lösung finden, wie wir dem Patient am besten helfen können.

00:04:38: Das heißt doch, also wenn ich es mir richtig vorstelle.

00:04:40: Ihr müsst im Prinzip auf der Insel... Es habt ein kompletteres Paket das ihr abdecken müsst.

00:04:46: wo ihr in der Stadt eher sagt Ich mach schnell die Erstversorgung!

00:04:50: Ich brinn's ins Krankenhaus und der Patient ist wieder beim... Ja, im Krankenhaus sozusagen weiter versorgt.

00:04:57: Ja genau.

00:04:58: Spicco gestiedenabhängig.

00:04:59: wir haben teilweise schlechtes Wetter Die Tide steht ungünstig.

00:05:04: Wir müssen also entscheiden wie groß für den Aufwand wählen wollen, jemanden von der Insel an Land zu bringen.

00:05:11: Das heißt wir brauchen sehr tiefgehende diagnostische Mittel und teilweise auch Gerätschaften um entscheiden zu müssen muss der Patient jetzt wirklich mit einem Bundeswehrhubschrauber der so gross ist wie eine kleine Ferienwohnung an Land geflogen werden weil gerade kein anderes Rettungsmittel uns helfen kann, weil der GZRS-Boot wegen niedrig Wasser nicht fahren kann oder die zivile Luftrettung eventuell wegen der Schlechtwetterlage oder so nicht ausrücken kann oder anderweitig gebunden sind.

00:05:43: Das heißt also wir müssen schon sehr entscheiden muss der Patient jetzt wirklich von der Insel?

00:05:50: Oder können wir das Problem hier auf der Inselfie leicht noch betreuen bis die normalen Mittel wieder zur Verfügung stehen vielleicht auch eine faire fährt oder brauchen wir jetzt sofort eine Lösung?

00:06:03: Das andere, was du gerade ganz am Anfang schon angesprochen hast ist ihr seit im vierzehn Tage Wechsel.

00:06:11: da beschreibt mal wie viele Leute sind dann auf der Insel?

00:06:14: und also wie viele sind sozusagen zeitgleich auf der insel?

00:06:18: Und wie viele kommen im Laufe des Jahres durch.

00:06:20: Also bin ich sozusagen der Hesse der Inselspezialistis und bin alle sechs Wochen da oder darf jeder einmal für zwei wochen kommen?

00:06:28: Wie ist das geregelt?

00:06:31: Also grundsätzlich ist der Rettungsdienst Mittelhessen ein sehr, sehr großer Rettungstienst in Deutschland mit über thousand dreihundertfünfzig Mitarbeitern und theoretisch könnten die meisten davon eben, die dem Einsatzdienst tätig sind.

00:06:43: Das sind denn alles Einsatzdienstemitarbeiter?

00:06:45: Wir haben natürlich auch eine Verwaltung, eine Werkstatt usw.

00:06:48: Und die Menschen, die aber im Einsatzdiens Sinn haben theoretisch auch die Chance irgendwann auf die Insel zu kommen.

00:06:56: Jetzt habe ich das Wort irgendwann genutzt, das hängt daran dass man natürlich erst mal gefestigt sein muss in seinem Job eine gewisse Expertise braucht um eben auch diese diagnostischen und medizinischen Entscheidungen alleine treffen zu können die ich eben angesprochen hab.

00:07:13: also jemand der gerade fertig ist mit der Ausbildung wird er nicht mitkommen sondern eher die Notfallsanitäter und Rettungssanitäter die das schon etwas länger machen.

00:07:25: Das heißt zu uns auf die Insel kommen nur die besten.

00:07:28: Das ist ja meine Message, die nehmen wir schon mal mit.

00:07:31: Grundsätzlich haben wir nur die Besten und davon kommen die erfahrensten, haben dann die Möglichkeit auf die insel zu kommen.

00:07:42: aber Nordsee ist ja auch speziell.

00:07:46: jetzt Unterhalten wir uns im Rahmen des Podcasts Spickeoog.

00:07:50: Das heißt wahrscheinlich, die Hörer sind Spicco-Og begeistert sonst würden sie es nicht hören.

00:07:55: aber jeder Spico-Ogg begeisterter wo ich definitiv auch zugehöre kennt im Verwandten Bekanntenkreis ja jemand der sagt Nordsee auf gar keinen Fall und genauso ist es bei unseren Mitarbeitern auch.

00:08:08: Wir haben Menschen die das lieben und Menschen die sagen no way da will ich niemals hin.

00:08:14: Und mit denen dies lieben haben wir halt häufiger zu tun und die können sich eben auf diesen Dienst bewerben.

00:08:22: Und vielleicht kriegen sie einmal zwei Wochen im Jahr, vielleicht auch zweimal zwei Wochen.

00:08:28: Die, die viel auf den Inseln sind sehen immer wieder die gleichen Gesichter.

00:08:34: Das hängt ja auch ein bisschen an der Lebensphase, wann welche Insel vielleicht auch interessant ist?

00:08:41: hat vielleicht im Nachtleben oder abends etwas mehr zu bieten als Spickeoog.

00:08:46: Dafür ist Spicgeoog die Familieninsel mit mehr Ruhe und mehr Ausgleich, genau so entwickelt sich dann auch das Interesse unserer Mitarbeiter.

00:08:56: Wie

00:08:56: viel sind jetzt Zeit gleich da?

00:09:00: Das ist immer etwas saisonabhängig.

00:09:04: wir haben die Möglichkeit es auch zu unterstützen.

00:09:06: aber die Standardbesetzungen Rettungsdienstmitarbeiter, die aber auch mit ihrer Begleitung, also ich selber komme mit meiner Familie auf die Insel und unser Arbeitgeber.

00:09:18: Und der Landkreis, also die Gemeinde

00:09:22: usw.,

00:09:22: hat das so mit der Wache gelöst dass wir es gut können und so dann eben auch das ermöglichen können weil als Familienvater möchte ich natürlich dann auch die Zeit, die ich da oben bin.

00:09:34: Wenn möglich auch mit meiner Familie verbringen und das ist uns möglich.

00:09:38: also von daher Rettungsdienstfachpersonal vier Menschen, die sich dann mit dem Dienst entsprechen darf.

00:09:47: Du kennst den Podcast schon?

00:09:48: Von daher weißt du es gibt auf die Grupprieg Butter bei die Fische.

00:09:53: Es gibt jetzt was habe ich sieben entweder oder Fragen für dich.

00:09:58: Du musst dich entscheiden und du darfst aber auch noch ein Argument immer dafür bringen oder so, das macht die Sache ein bisschen lustiger wie wenn du nur mit einem Wort antwortest.

00:10:09: Habe ich jetzt nicht so die Sorgen bei dir?

00:10:14: Du hast es schon fast angeteasert!

00:10:16: Jetzt kommt

00:10:17: Buddha bei Fische im Schnellformat.

00:10:22: Wer kommt eher zu euch?

00:10:24: Jemand mit

00:10:24: Sonnenbrand

00:10:25: oder jemand mit Qualenangriff?

00:10:30: Ich glaub der Qualen-Angriff Obwohl das durch die super Zusammenarbeit mit der Dialegie meistens schon an der Strandlinie abgefangen wird.

00:10:40: Lieber Westend oder auf die Ostplatte?

00:10:43: West!

00:10:45: Ebbe- oder Flut?

00:10:47: Flut!

00:10:48: Lieber Hochsaison, oder den Inselwinter?

00:10:54: Meine Familie würde sagen lieber die Hochsaison und ich bin aber auch sehr gerne im Inselwinter da starkem Schneefall und bei Wind über den Stand zu laufen.

00:11:12: Und was nervt eigentlich mehr?

00:11:14: Salzwasser im Auge oder der Sand in den Schuhen?

00:11:18: Das Sand in die Schuhe nervt mich überhaupt nicht, weil ich den nur habe wenn ich dann auch auf der Insel frei habe.

00:11:25: ansonsten sind die Schuh so hoch und hoch geschlossen dass nichts reinkommt und daher wahrscheinlich das Salzwasser.

00:11:33: Blaulicht oder Martinshorn?

00:11:36: Auf jeden Fall Blaulich, weil wir versuchen das Martinshoren so wenig wie möglich anzumachen.

00:11:40: Weil wir wollen unseren Menschen auf der Insel, also der Bevölkerung und aber auch gerade den Insulanern einfach ihre Ruhe lassen.

00:11:51: Dazu haben wir sogar einen Unikum.

00:11:54: Wir haben nämlich ein Dimmerschalter für das Sondersignal.

00:11:58: Wir können ein leises Sondersignal machen Weil wir überhaupt keine Autos haben, wo wir durch die dicke Fahrzeughülle durchdringen müssen mit unserem Ton.

00:12:06: Wir wollen die Menschen, die vor uns laufen und ihre Ruhe haben, nicht erschrecken.

00:12:10: Von daher machen wir vorsichtig auf uns Aufmerksam.

00:12:13: Können aber auch lautmachen wenn es nicht funktioniert.

00:12:18: Wir kommen noch mal zur Nervkategorie im Büro.

00:12:20: was nervt mehr?

00:12:21: kaputte Kaffeemaschine oder WLAN funktioniert mich?

00:12:25: Das ist beides eine Katastrophe, aber wahrscheinlich ist das wirklich das WLAN obwohl ich sehr gerne Kaffee trinke.

00:12:31: Das war Buddha bei die Fische im Schnellformat.

00:12:37: Ja, vielen Dank schon mal für die... ...für die Buddha bei der Fischekategorie!

00:12:42: Was ist noch was wo du sagst?

00:12:43: Boah das wär'was, was wir uns als Rettungsdienstler von den Gästen und von den Insulanern wünschen.

00:12:50: Wenn nun

00:12:50: wunschfrei hast

00:12:52: Ich würde mir- ich hab's eben schonmal versucht zu sagen Wir versuchen relativ unauffällig zu sein.

00:12:59: nicht so ganz einfach ist, wenn man so ein auffälliges Auto hat.

00:13:01: Aber dass wir im Prinzip im Hintergrund arbeiten und die Menschen im Urlaub in Ruhe lassen oder die Insulaner, die ja auch schon viel Stress haben im Sommer – das darf man nicht unterschätzen!

00:13:15: Und durch die Zeit wie ich so häufig oben bin und wie ich mich mit den Insulanern unterhalten kann und daraus auch schon Freundschaften entstanden sind weiß ich auch, wie anstrengend es mal sein kann in der Hochsaison.

00:13:29: Von daher wollen wir zurückhaltend sein, aber wenn es darauf ankommt dann schon die Möglichkeit unsere Arbeit zu tun.

00:13:35: Wir brauchen die freie Fahrt, wir brauchen Standmöglichkeiten.

00:13:40: Wenn man auf den Höhenweg schaut im Sommer nicht passierbar ist vor lauter Fahrrädern Die links und rechts abgestellt werden.

00:13:51: Dann würde ich mir wünschen, dass man beim Abstellen vom Fahrrad oder wenn man mit einer Gruppe von Menschen läuft.

00:13:58: Nicht der eine geht links, der andere rechts sondern alle gehen auf eine Seite und machen uns Platz und geben die Möglichkeit unsere Arbeit zu tun weil die Wege sind auf Spiegel oben nicht so breit wie in der Stadt Und wenn wir wirklich mit Blaulicht durchs Dorf fahren dann gibt es einen Grund.

00:14:20: Das sollte man als Gast und als Insulaner respektieren.

00:14:24: Ich glaube, die Insulanern wissen das auch aber die Gäste wollen manchmal nicht gestört werden und dafür würde ich mir ein bisschen mehr Verständnis wünschen.

00:14:56: Das hat sich einfach so ergeben, in den letzten Jahren immer an Silvester oben und am ersten Ersten gehen wir zum Anbaden.

00:15:03: Ah cool ja, da kann ich es sehr nachfühlen!

00:15:07: Und Spiekeroog ist für mich?

00:15:09: Ja der Spruch die zweite Heimat ist total abgetroschen.

00:15:12: aber irgendwie passt das dann schon wenn man an den Bahnhof genau an den Hafen kommt und die ersten Gesichter schon Angestellte der NSB oder Der Heiko als Kapitän von der zwei einen begrüßt.

00:15:30: Dann denken wir, naja hier gehört mir auch irgendwie hin.

00:15:34: Ja danke schön nehmen wir gerne mit und auf!

00:15:39: Und ja von unserer Seite, von meiner Seite ich habe zum Glück... das klingt immer so komisch aber so ist es dann manchmal.

00:15:45: Ich hab zum Glück euch noch nie gebraucht auf der Insel Aber es ist gut zu wissen dass ihr da seid und da den Job macht.

00:15:52: Der Idealfall im Urlaub ist man hat keinen Kontakt mit euch.

00:15:56: Und aber zu wissen, dass ihr da seid.

00:15:58: Wenn was ist, ist einfach total wertvoll und dafür danke an dich, aber vor allem an thousand dreihundertundundvierzig Kolleginnen,

00:16:07: die es auch noch gibt.

00:16:09: Dankeschön.

00:16:10: Nimm mich gerne mit!

00:16:12: Ja und danke jetzt für deine Zeit hier.

00:16:13: natürlich.

00:16:14: Ja, so viel für diesen Monat.

00:16:16: Soviel vom Rettungsdienst.

00:16:17: Ihr hört im Hintergrund schon die Wellen rauschen.

00:16:20: Nächsten Monat müsst ihr euch im Hintergründ ein ganz anderes Geräusch vorstellen.

00:16:25: Da wird es nämlich gewürfelt, Karten gespielt und so weiter... Es geht um die Spiekerkonnen!

00:16:32: So eine Gruppe von ganz verrückten Spieletypen oder vielleicht sind die gar nicht so verrückt und mit denen habe ich mich unterhalten.

00:16:38: Ich freue mich also wenn ihr auch nächsten Monat wieder dabei seid, denn es heißt natürlich Spikao!

00:16:43: Viele Grüße Euer Daniel.

00:16:46: Wir bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit und wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenteil auf der grünen Insel Spikow.

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